Hompage der Teugner Ministranten

Teugner Minis


Spiel und Spass;-)






Messe oder Wortgottesdienst?
In der Ministrantenstunde fragt der Pfarrer: „Welcher Unterschied besteht zwischen
einer Eucharistiefeierund einem Wortgottesdienst?“ — Caroline hat
aufgepasst: „Wenn eingeschenkt wird, ist es immer eine Eucharistiefeier.“

Gute Zähne
Kam eine alte Frau zum Messner und brach im einen Sack voll Hasennüsse.
Der Messner bedankte sich. Eine woche später kam die Frau wieder, der Messner
bedankte sich wiederum. Als die alte Frau eine Woche später wieder einen Sack
voll Nüssen brachte, fragte der Messner: Gute Frau, von wo haben sie nur diese
guten Nüssen? Die Frau antwortete: Wissen sie, ich esse so gerne Toffifee,
aber die Nüsse kann ich einfach nicht mehr beissen.

Weg in den Himmel
Der Geschäftsmann zum Pfarrer:
"Glauben Sie, dass ich in den Himmel komme, wenn ich der Kirche 25000 Euro spende?"
"Das kann ich Ihnen nicht so genau sagen", erwidert der Pfarrer,
"aber an Ihrer Stelle würde ich es schon mal probieren."

Merkwürdige Fundsache
Der Pfarrer entdeckt ein Paar Schlittschuhe in der Sakristei.
"Wem gehören die?", fragt er den jüngsten Ministranten.
"Wahrscheinlich der Hl. Sophie oder sonst einem Eisheiligen", vermutet dieser.

Kamele in der Sakristei
In der Sakristei ist plötzlich ein Streit unter den Ministranten ausgebrochen.
„Du bist ein grosses Kamel!“ faucht Ludwig.
„Du bist ein noch viel grösseres Kamel“, gibt Anna postwendend zurück.
„Jetzt reichts aber“, mischt sich der Pfarrer ein,
„ihr habt wohl ganz vergessen, dass ich auch noch im Raum bin.“

Vom Sinn der Messe
In der Ministrantenprobe wird über die Heilige Messe gesprochen.
„Welchen Sinn haben die kirchlichen Zeremonien?“ fragt der Kaplan.
Das weiss Ida: „Sie bewirken, dass alles lange genug dauert.“

Schlimmer geht’s kaum
Vor der Messe knöpft sich der Pfarrer den Ministranten Armin vor:
„So was Schlimmes wie deinen gestrigen Ministrantendienst habe ich noch nicht erlebt!“
„Kann schon sein“, sagt Armin, „aber Sie haben ja den von heute noch nicht erlebt.“

Gottes Predigten
Der Pfarrer schwärmt in der Predigt von der Schönheit der Welt.
„Seht euch doch um“, schwärmt er, „jede Blume predigt von Gottes Allmacht.
Jedes Gräschen ist eine Predigt.“
Am Montagvormittag mäht der Pfarrer vor dem Pfarrhaus den Rasen.
Peter, der bei der Predigt gut aufgepasst hat, schaut ein wenig zu und
ruft dann fröhlich:
„Herr Pfarrer, kürzen Sie jetzt ihre Predigt?“

Namen für die Geschwisterchen
Der Messner hat gehört, dass Klaus Geschwisterchen bekommen hat.
„Ich gratuliere Dir zu Brüderchen und Schwesterchen“, sagt er am folgenden
Sonntag vor dem Gottesdienst. „Wie sollen die beiden denn heissen?“
Klaus ist ein wenig verlegen und antwortet dann:
„Genau weiss ich es auch nicht, doch als Vater von ihrer Geburt erfuhr,
hat er „Donner und Doria“ gesagt.“

Abendgebet
Als Ministrant weiss Fritz natürlich, dass man den Tag mit einem Gebet abschliesst.
So betet er also:„Lieber Gott, mach doch endlich, dass ab morgen
die vielen guten Vitamine nicht mehr im Spinat, sondern im Dessert sind. Amen.“

Wann wird gelogen?
Der Pfarrer hat entdeckt, dass in der Messweinflasche ein tüchtiger Schluck fehlt.
Er stellt Maxi zur Rede, doch dieser scheint von nichts zu wissen.
Der Pfarrer sieht Maxi streng an und sagt:
„Mein lieber Maxi, als ich so alt war wie du, habe ich nie gelogen!“
„Und wann haben Sie damit angefangen?“ will Maxi wissen.

Um Gottes Lohn?
Der Dorfpfarrer baut sich einen Hühnerstall. Der 12jährige Fritz - ein
tüchtiger Ministrant - hat ihm dabei geholfen. Als der Stall fertig ist und die
Hühner drin sind, gibt der Pfarrer dem Bub zum Dank einen Briefumschlag. Er sagt:
„Für dich, weil du so fleissig warst.“
Fritz freut sich natürlich und öffnet das Couvert. Er findet einen Zettel, und
darauf steht:„Du bist ein Kind Gottes. Du brauchst keinen Lohn.“
Ein paar Tage später ist der Hühnerstall leer - alle Hühner sind verschwunden.
Und am Stall hängt ein Zettel: „Du bist ein Hirte Gottes. Du brauchst keine Hühner!“

Grosse Befürchtung
Der Pfarrer tadelt Adele:
„Adele, ich fürchte, wir werden uns im Himmel nie begegnen!“
„So“, bedauert sie, „was haben Sie denn bloss angestellt, Herr Pfarrer?“

Oben im Kirchturm
Weil die Ministranten gut mitgemacht haben, dürfen sie einmal den
Glockenturm besichtigen.
Der Sigrist erklärt: „Diese grosse Glocke läuten wir an Kirchenfesten,
aber auch bei Bränden, wenn der Bischof kommt und bei anderen Unglücksfällen.“

Coolster Pfarrer
Drei Ministranten diskutieren, wer von ihnen wohl den coolsten Pfarrer hätte. Der Erste sagt: „ Meiner ist der coolste Pfarrer, seine Predigt hat an Weihnachten nur drei Minuten gedauert.“ Der Zweite meint: „Das ist gar nichts. Mein Pfarrer war nach Weihnachten total cool mit allen Ministranten zum Schlittschuhlaufen.“ Darauf der Dritte: „Ist ja alles ganz nett. Ich habe aber wirklich den coolsten Pfarrer. Der hat an Weihnachten die Kirche zugesperrt und einen Zettel an die Kirchentür geklebt, auf dem stand „Wegen Feiertag geschlossen“!“

Getaufter Hund
Ein Mann kommt zum Pastor und will seinen Hund taufen lassen. Der Pastor leht natürlich ab. Aber nachdem der Mann ihm eine Spende von 20000 Euro für die anstehende Orgelrenovierung anbietet, wird er weich und tauft den Hund wirklich. Einzige Bedingung: Kein Mensch darf jemals davon erfahren! Zwei Monate später kommt der Bischof auf Visitation. Er hat natürlich längst über irgendwelche obskuren Kanäle von der geheimen Hundetaufe gehört und macht dem Pastor jetzt gewaltige Vorwürfe. Der ist ganz kleinlaut und gibt zu, daß er sich von dem Geldangebot habe erweichen lassen. Die 20000 Euro habe er nun einmal so dringend gebraucht. Der Bischof denkt einen Augenblick nach meint dann: "Was meinen Sie: Ob man ihn dazu bringen kann, daß er das Tier auch noch firmen lassen will?"...

Papst Benedikt XVI.
Der neue Papst Benedikt XVI. unternimmt seine erste Reise, es geht nach Südamerika. In Brasilien müssen einige Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen. Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen. Prompt gerät er in einem Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht. Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell, wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf. Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs. Ja, sagt da der Polizist, so genau weiß er das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur.
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